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Gute Rasierklingen müssen nicht teuer sein!

Gillette und Wilkinson sind die Marken die jeder kennt. Sie beherrschen den Markt für Nassrasierer. Sie verkaufen die Klingen mit riesigen Gewinnmargen. Nur ein Zehntel des Marktes bleibt für „Private Labels“.  

So traditionsreich das Produkt, so innovativ gibt sich die Brache. Obwohl sich am Prinzip der Nassrasur im Wesentlichen nicht viel geändert hat, werfen die Marktführer in immer kürzer werdenden Zyklen Neuheiten auf den Markt.

Klingen mit vier, fünf oder sechs Lamellen und jede Menge passendes Zubehör.

In technischer Hinsicht wird es auch in Zukunft keine grossen Neuerungen mehr geben. Die Rasierklinge ist in Wirklichkeit längst durchentwickelt.

Mit solchen Innovationen ist es den Grossen bis heute gelungen, den „Allerweltsartikel“ Rasierklinge als Hightechprodukt zu verkaufen. Die Preise für die Klingen sind so teuer, dass sie in den meisten Geschäften gesichert gelagert und nur noch direkt von den Kassierern ausgehändigt werden.

Als Alternative zu den teuren Markenklingen gibt es zwar schon länger auch billigere No-Name-Rasierer. Doch die Handelsketten haben angesichts hoher Gewinnmargen mit Markenklingen nur wenig Interesse daran, die eigenen preiswerten Klingen offensiv zu vermarkten.

Erstmals Konkurrenzdruck oder Kommt ein Preiskampf?

Doch nun könnten die Marktführer zum ersten Mal echten Konkurrenzdruck zu spüren bekommen. Die Vertriebsschiene Internet bietet die Möglichkeit, günstige Rasierklingen im Abo per Internet zu bestellen.

Die Rasierer sehen sehr stylisch aus und es gibt sie in verschiedenen Ausführungen. Für jeder / jede das, was gefällt. Die dazu passenden hochwertigen Qualitätsrasierklingen sind zu sehr günstigen Preisen erhältlich.

Für die beiden grossen Marktführer wäre es ein Leichtes, die neuen Marktneulinge  preislich zu unterbieten, was sie jedoch vermutlich nicht machen werden. Die unbeirrte Preispolitik der Markenhersteller bietet eine echte Chance für die kleinen Online-Anbieter.